Frohe "Weihnachten"!

  • Ja, Köln ist dafür klasse! Kennst Du das Traktat von VdHS in der Anlage? Ist achtsprachig (Deutsch, Englisch, Französisch, Holländisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch und Russisch), dann musst Du nicht ganz so schwer schleppen :-)

    Was mich aber interessieren würde: Wie gehst Du da vor, hast Du alle Sprachen im Rucksack dabei, oder sprichst Du bestimmte Sprachtypen an? Wenn ich Asylantenheime o.ä. besuche, kann ich mich ja nach den benötigten Sprachen erkundigen, aber vielleicht hast Du ja für diese "unplanbaren Bedarfe" einen Tipp?
  • Ich denke das die Weihnachtszeit schon genutzt werden kann um mit Menschen über GOTT, Jesus Christus und den Sinn des Lebens zu reden. Trotz der Hektik beim "Geschenke kaufen", gibt es gute Gespräche. Meistens fahre ich mit einem Bruder nach K um am Dom zu evangelisieren. Es gibt dort sehr viele Touristen, aus den verschiedensten Ländern. Traktate in Fremdsprachen sind Pflicht. Habe auch eine Bibel in der Sprache "Twi" besorgt, die ich noch dem Toilettenmann bei Subway geben möchte.
  • Ich bin ebenso wenig ein Weihnachtsfan (obwohl mich die Parallele zu den Purim-Tagen aus Esther 9:20-22 schon fasziniert: "Und Mordokai schrieb diese Begebenheiten auf. Und er sandte Briefe an alle Juden in allen Landschaften des Königs Ahasveros, die nahen und die fernen, um ihnen festzusetzen, dass sie den vierzehnten Tag des Monats Adar und den fünfzehnten Tag desselben Jahr für Jahr feiern sollten als die Tage, an denen die Juden Ruhe erlangt hatten vor ihren Feinden, und als den Monat, wo sich ihnen Kummer in Freude, und Trauer in einen Festtag verwandelt hatte – dass sie diese feiern sollten als Tage des Gastmahls und der Freude, wo man einander Teile sendet und den Armen Geschenke gibt"). Es ist einfach ein Anknüpfungspunkt um Klassenkollegen zu erklären, warum man diesen geschenkelastigen "Schmarrn" (denn das ist m.E. der eigentliche Fokus, egal, wie fromm das verpackt wird) nicht mitmacht. Und diese Tage eignen sich durch die freien Tage durchaus, einmal vertieft über SEINE Menschwerdung nachzudenken.

    Kann Deinen Standpunkt aber gut verstehen, als Anlage eine Traktatempfehlung (ebenfalls kostenfrei bei VdHS erhältlich)...

    Frage an alle: [minipoll='7c32319fe9d85c00df9b5c88f7195d75']Sollte man "Weihnachten" gezielt nutzen um zu verbreiten, wozu Christus wirklich kam?[/minipoll]
  • Nachdem ich kein Weihnachtsfan bin, verteile ich keine typisch "weihnachtlichen" Traktate. Allerdings nutze ich die Zeit gerne zum Kalenderverteilen, da man das gut rechtfertigen kann, wenn man den Freunden, Nachbarn und Bekannten einen Kalender vor dem Jahreswechsel in die Hand drückt. Ich persönlich bin auch nicht davon überzeugt, dass die Weihnachtszeit besser geeignet ist, das Evangelium zu predigen als sonst im Jahr. Weihnachten per se ist emotional besetzt, irrational und hektisch. Ist aber nur meine persönliche Deutung. Weihnachtsmärkte suche ich nicht auf, da mir der Ramsch zu teuer ist. Kalender und Weihnachstschmuck ist bei mir nicht zu finden, da ich ohnehin der Meinung bin, der Herr Jesus ist nicht an Weihnachten sondern viel früher im Jahr geboren. Gibt dazu auch einen guten Aufsatz von WJ Ouweneel, bevor er vom Glauben abgefallen ist. Da wird das sehr schön auch erklärt, dass der Weihnachtstermin gar nicht aufgeht. Also: Weihnachten ist eine Zeit wie jede andere, daher nutze ich sie insbesondere wegen dem anschließenden Jahreswechsel zum Gute-Saat Kalender Verteilen.
  • Frohe "Weihnachten"!

    Die "Verbreitung der Heiligen Schrift" (VdHS ) hat nun ein sehr gutes Kindertraktat neu aufgelegt, das sich sehr gut zur Weitergabe an Kinder eignet (Klassenkameraden, Nachbarskinder, "Martini-Sänger", ...). Es schildert ansprechend und gut verständlich, was der eigentliche Gegenstand nicht nur dieser Tage sein sollte!

    Mit welchen Schriften (außer Kalendern/Tagesandachten) habt Ihr gute Erfahrungen zur Weihnachtszeit bzw. dem Jahreswechsel gemacht?