"Mixed-Kinderstunde"

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  • Kennt Ihr "Die Spur"?

    Oft wird nach einfachen und guten Möglichkeiten gesucht, Grundschulkindern eine kurze, praxisnahe Bibellese zur Hand zu geben. Sehr gut eignet sich dafür "Die Spur", die jeden Tage neben einer Bibellese eine kurze, prägnante Auslegung und praktische Fragen/Denkanstöße bietet. Zu bestellen beim Beröa-Verlag, weitere Informationen und eine Leseprobe können auch unter www.diespur.ch eingesehen werden. Sie eignet sich gut zur Weitergabe oder auch zu (gemeinsamen) Kurzandachten in Schulpausen, Freistunden, Busfahrten etc.
  • Lieber Peter, da hast Du absolut recht! Ich meine auch eher, dass ich - wenn es gut voran geht - moderierend tätig bin. So können die gläubigen Kinder die "Verantwortung gegen jeden, der Rechenschaft von Euch fordert über die Hoffnung, die in euch ist" (1.Petrus 3:15) ausleben. Man kann und soll natürlich niemanden dazu zwingen, in der Atmosphäre mit Gleichaltrigen kann aber die Scheu genommen werden. Ein besonders schöner Vers, an den ich da immer denke, ist Psalm 8:3: "Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge hast du Macht gegründet um deiner Bedränger willen, um den Feind und den Rachgierigen zum Schweigen zu bringen." (Psalm 8:3). Aber eine demokratische Meinungsfindung wäre tatsächlich falsch, ebenso ein "Entmutigen" der Kleinen...
  • Ich finde die Idee gut, die gläubigen Kinder als Mitarbeiter einzusetzen! Ich habe selbst zwar gar keine Ahnung von Kinderarbeit, aber ich würde darauf achten, dass nichtchristliche Kinder eher zurückhaltend sind und auf Fragen beschränkt werden. Oder sehe ich das zu streng? Ich meine, dass man das schon als Lehrveranstaltung planen sollte, nicht als demokratische Debatte, wo jeder gleichberechtigt seine Meinung kundtun kann und es können eben nur Christen belehrend auftreten, nicht anders herum. Wie gesagt: alles unter Vorbehalt, weil ich gar keine Ahnung davon habe. Ich überlege eben nur.